©2019 Bewusstsein. Erstellt mit Wix.com

Das Gefängnis

Unser Gefängnis ist in unserem Kopf. Die Grenzen heißen, das kann ich nicht, das geht nicht, das tut man nicht! Ich will nicht leugnen, dass es Grenzen gibt. Aber wir suchen sie oft erst gar nicht. Und wir erweitern sie auch nicht.

Wir bleiben in uns selbst gefangen und geben auch noch anderen oder den äußeren Umständen die Schuld. Dabei halten wir uns selber gefangen. Das schlimme ist, die Grenzen und die Gefahren scheinen real und nicht in uns begründet.

Man muss schon ein bisschen genauer und tiefer schauen, um sich selbst auf die Schliche zu kommen. Folgende Fragen könnte man sich stellen:

Was geht denn? Was kann ich lernen? Was kann ich tun? Wie kann ich mich absichern? Was passiert im schlimmsten Fall? Wo vor habe ich Angst?

Was passiert im schlimmsten Fall? Ich lebe ein totes Leben. Bis mich das Leben mit seiner Unberechenbarkeit findet und es wird mich finden. Und dann habe ich nichts geübt, nichts in der Hand. Dann lernt man eben auf die harte Tour.

Dabei kann das Leben so reichhaltig sein.

Klar, es geht nur, was ich mit mir verhandeln und was ich erkennen kann! Aber warum nicht wenigstens das ausprobieren.

Freiheit beginnt im Kopf!

Die Welt ist bunt, nicht ohne Risiko und das "wieder aufstehen" zeigt uns keiner. Es ist nicht leicht oft hart, macht uns aber reichhaltig und lebensfähig. Was wir zu verlieren haben, ist ein lebendiges Leben.

Ich habe verstanden, dass unsere Limit´s immer in uns begründet sind und erst, wenn wir diese anerkennen wird eine Entwicklung möglich.

Ich kann sie einhalten und mit ihnen leben, sie erweitern oder sie umgehen indem ich andere Ressourcen nutzen.

6 views
This site was designed with the
.com
website builder. Create your website today.
Start Now