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Innere und äußere Realität

Innere oder und äußere Realität, was ist wahr und was ist möglicherweise gewichtiger? Die innere Ausrichtung liegt bei jedem persönlich und bestimmt seine Realität.

Ist Bewusstsein, Wissen, was die Realität bestimmt und kann ich die Realität bestimmen? Kann ich die Realität alleine bestimmen?

Meine Wahrnehmung von meiner eigenen Realität bestimme ich selbst und alleine. Und es braucht Bewusstsein darüber, wie ich meine Realität wahrnehme. Also durch welche Brille ich schaue oder welche Farben ich benutze. Dann kann ich meinen Blickwinkel auf die Welt verändern. Kann mir eine positive Sicht der Dinge aneignen und meine Wirklichkeit gestalten. Zumindest meine Wahrnehmung der Wirklichkeit. Stimmt diese Annahme auch für die Gestaltung einer Beziehung oder muss ich da nicht fairer Weise meinem Gegenüber die Möglichkeit der Benennung seiner Wahrnehmung einräumen.

Wie groß ist die Chance, dass ich mir und meinem Gegenüber gerecht werde, wenn ich nur meinen Film fahre, ohne die Wirklichkeit des anderen mit einzubeziehen. Beginnt eine Partnerschaft nicht mit der Bereitschaft, den Menschen so zu nehmen, wie er ist und seine Wahrnehmung der Wirklichkeit, erweitert oder begrenzt auch meine Wirklichkeit. Das haben alle schon mal erlebt, wie einfach ist es sich von seiner besten Seite zu zeigen, wenn jemand anderer an meine beste Seite glaubt. Oder umgekehrt, wie sehr kann ich mich vergebens anstrengen, meine beste Seite zu zeigen, wenn mein Gegenüber mir nichts gutes lässt. Wir greifen je in die Wirklichkeit eines anderen Menschen ein, bewusst oder unbewusst. Gehen wir in einen Austausch darüber, haben wir eine Chance zu korrigieren , zu heilen und eine neue, vielleicht eine gemeinsame Wirklichkeit zu schaffen ohne das einer Übermächtig oder Ohnmächtig werden muss.




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