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Reichtumsgedanke

Sicher, sich im Mangel zu befinden, ist nie gut für ein gelingendes Leben. Sich selbst mit seiner ganzen Fülle und Möglichkeiten zu leben, wird durch eine innere Begrenzung blockiert. Aber der Reichtumsgedanke hat nicht mit Anspruchsdenken zu tun und schon gar nicht mit imperialistischen Gedankengut kompatibel. Der Reichtum eines Menschen misst sich nicht in dem, was er besitzt, nicht an seinem Kontostand und nicht an seinem gesellschaftlichen Status. Der Reichtumsgedanke bedeutet, meiner Meinung nach, ich bin mir bewusst, dass ich alles habe, was ich zum Leben brauche und benötige. Mich selbst, mein schöpferisches Denken und meine schöpferische Kraft. Ich kann den Herausforderungen des Lebens begegnen und ich weiß, dass mein Leben endlich ist und es darauf ankommt für alle Segnungen zu tiefst Dankbar zu sein. Es ist zu tiefst Menschenverachtend auf Menschen mit anderen Bedingungen herabzusehen oder ihnen sogar Schuld zu zuweisen, mit Sätzen wie, "Ich hab das verdient, ich habe für alles hart gearbeitet, geplant und mich nach Zielen gesteckt." . Es gibt viele Schicksale und viele Erfahrungen die menschliche Seelen oder Menschen, wer nicht an eine Seele glaubt, machen wollen. Reichtum hat etwas mit innerem Frieden, Gelassenheit und Zufriedenheit zu tun. Er hat aber nichts mit Konkurrenz und Höchstleistung zu tun und dem Siegen. Außer vielleicht das innere Siegen über sich selbst, seinen Glaubenssätzen, seinen inneren Grenzen, hin zu einem positiven Denken, dass Potential für ein glückliches selbstentfaltendes Leben ermöglicht. Selbstliebe und Selbstbewusstsein machen Reich, denn was bleibt, wenn nichts mehr bleibt und der Erfolg weg ist? Die Welt braucht endlich ein anderes als ein imperialistisches Denken. Es geht darum umzudenken und Verantwortung zu übernehmen für meine Handeln. Welche Rolle spiele ich in diesem meinem Leben, was will ich und was kann ich tun. Bin ich ein glücklicher Mensch auf Kosten von anderen Menschen oder weil ich , was ich tue meinen Fähigkeiten entspricht und es mich freut, dass ich das tun kann, was mir entspricht. Ist meine innere Haltung mir und anderen Menschen gegenüber angemessen Menschlich?

Macht mich das nicht wirklich reich, wenn ich mein Potential schöpfen kann und ein Teil einer Gesellschaft bin zu der ich etwas bei steueren kann, wenn ich einen Sinn finden kann, in dem was ich tue und lebe?

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