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Was lehrt das Leben?

Das Leben ist ein Lehrmeister, aber kein schulischer. Es gibt keinen Lehrplan und es gibt auch keinen Lehrplan, keine Bewertungsmatrix. Tatsächlich werden keine Leistungen erwachtet, die, werden sie korrekt erbracht, mit guten Noten und Erfolg belohnt werden.

Das Leben straft uns auch nicht mit Schicksalsschlägen, nicht weil wir was falsch gemacht haben oder weil, wir wie in esoterischen Kreisen oft behaupt wird, den einfachen Aufforderungen etwas zu lernen nicht nachgekommen sind. Das Leben lehrt uns, uns selbst zu erkennen, wer wir sind, welche Eigenschaften und Fähigkeiten wir haben. Es hält uns einen Spiegel vor in dem wir erkennen können, wie wir uns einsetzen. Welche Fähigkeiten wir wo sinnvoller einsetzen könnten, erweitern, ergänzen oder neue hinzulernen sollten. Dabei ist es hilfreich, wenn wir in der Lage sind uns selbst zu beobachten und zu reflektieren. Womit wir wieder bei der Bewusstseinsarbeit wären.

Die Belohnung ist eine tiefe Gelassenheit den Anforderungen des Lebens gewachsen zu sein. Eine Zufriedenheit (=ein Frieden mit sich selbst) und ein Selbstbewusstsein in all seinen Bedeutungen. Dann können wir dem Leben mit einem offenen Visier begegnen, weil wir uns zutrauen, das Leben meistern zu können. Wir können uns verantworten und uns einen Rahmen geben und ihn wieder verlassen, wenn er uns nicht mehr reicht oder gefällt.

Am Ende des Lebens ist nicht entscheidend, was wir besitzen sondern das wir erlebt, gelebt und geliebt haben. Trifft das zu, dann stimmt die Lebensbilanz und wir können leichter durch die Tür in eine andere Daseinsform gehen.



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